Angebot des Monats: Bio Café Organico – Deutschlands nachhaltigstes Produkt

Unser aktuelles Angebot: Sie erhalten die 250 Gramm-Packung Bio Café Organico gemahlen für 3,99 €, statt 4,79.

Peter Schaumberger, GEPA-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, sagte anlässlich der Preisverleihung [zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis, ergänzt J. Walter]: „Der Café Orgánico war 1986 der erste fair gehandelte Biokaffee in Deutschland. Heute ist er ein GEPA-Klassiker, liegt bei unseren Kundinnen und Kunden ebenfalls unangefochten an erster Stelle. Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung dafür, dass bio und fair eine gelungene Einheit bilden. Davon profitieren Konsumenten wie Produzenten.“

Quelle: GEPA – The Fair Trade Company

Perspektiven für Kaffeekleinbauern in Lateinamerika

Den Rohkaffee für den Café Orgánico bezieht die GEPA unter anderem von Kleinbauernkooperativen aus Mexiko, Honduras oder Peru. Durch Fairen Handel haben die Kaffeebauern bessere Perspektiven. Das ist die Voraussetzung für Qualität auf allen Ebenen, wie es auch Roberto René Gonzalez, Kaffeebauer und Geschäftsführer der honduranische Kaffeekooperative RAOS (Cooperativa Regional Mixta de Agricultores Organicos de la Sierra), zum Ausdruck bringt: „Kaffee ist Kaffee, er ist überall Kaffee, aber wir wollen eine andere Art von Genossenschaft sein. Eine Genossenschaft der Verbindungen, der Freundschaft, denn die Qualität liegt nicht nur in der Bohne, in der Kirsche, sondern auch in den Beziehungen im Austausch, in der Kommunikation. Nun, es gibt viele Dinge, die die Qualität ausmachen.“

Quelle: GEPA – The Fair Trade Company

Hinweis: Angebot gilt nur für haushaltsübliche Menschen und solange Vorrat reicht.

Schlusspurt im welt:raum!

Es sind nur noch wenige Wochen bis die Tore der Landesgartenschau in Lahr geschlossen werden – nämlich am 14.10.2018.

Bis dahin werden sich noch einige Organisationen mit interessanten Mitmachangeboten und Informationen zu Ihrer Arbeit und den unterstützen Projekten in unserem hellen Domzelt präsentieren:

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Bio-faire Maniokchips von Java für den lauen Sommerabend

Foto mit einem Mann in einem Manioklfeld stehend, eine geerntete Pflanze in der Hand
Maniok-Bauer auf Java, PT. Profil Mitra Abadi, Indonesien

Kennen Sie die Pflanze, aus deren Knollen unsere Chips gewonnen werden? Die je nach Land Maniok, Mandioca, Cassava oder Yuca heißt? Die aber nichts mit der Zimmerpflanze Yucca-Palme zu tun hat?

Maniokpflanzen sind bis zu 3 Meter hohe Sträucher. Die Seitenwurzeln bilden große, spindelförmige Wurzelknollen, die als Nahrungsmittel verwendet werden. Trockenzeiten und schlechte Böden vertragen sie gut.

Die Maniokbauern im Hochland der Insel Java bilden familiär ausgerichtete, selbständige Erzeugergemeinschaften. Die bio-zertifizierten Anpflanzungen erfolgen im Mischanbau mit Gemüse für den Eigenbedarf. Nach neun Monaten können die Maniokstauden geerntet werden, die dann rund 10 kg wiegen. Für ihre Ernte erhalten die Bauern bis zu 200% vom Verkaufspreis des lokalen Marktes.

Foto: Tüte mit Bio Maniok Chips Rosemary von El Puente
Bio Maniok Chips Rosemary – El Puente

Die geschälten und geschnittenen Knollen werden in Kokosöl frittiert, das wesentlich gesünder ist als Palmöl. Die Kokospalmen wachsen ebenfalls in nachhaltiger Bio-Mischkultur. Anschließend gelangen die Chips in eine Schleuder, die das überschüssige Fett entzieht. Unsere Maniok-Chips haben 30% weniger Fett als herkömmliche Kartoffelchips.

Das Design der Chipstüten, der Druck der Tütenfolie und die Verpackung erfolgen vor Ort. So gelingt es, den Mehrwert des Produktes bis hin zur Verpackung im Erzeugerland zu belassen.

Unser welt:raum auf der Landesgartenschau füllt sich!

Grafik mit bunten Wimpeln an einer Leine vor unscharfer hügeliger Landschaft mit Acker und Bäumen, darübergelegt Text "welt:raum - Die Eine Welt auf der Landesgartenschau in Lahr von April bis Oktober 2018"

Das Domzelt namens welt:raum dient den Gruppen aus dem Bereich der globalen Gerechtigkeit aus der Region, sich auf der Landesgartenschau mit ihren Themen und ihrer Arbeit vorzustellen. Hier dürfen sie mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen und Mitmachangebote unterbreiten.

 

 

 

Zusätzlich bieten wir den Besucherinnen und Besuchern wechselnde Ausstellungen an, die dazu anregen sollen, sich auch mit unserer Welt auf der wir leben zu beschäftigen.

Da v.a. bei den Terminen für die Gruppen noch Lücken sind, die sich nach und nach schließen werden, sollten Sie regelmäßig auf unserer welt:raum-Seite nach dem aktuellen Stand nachsehen.

Weitere Termine findet ihr hier!

Übrigens: wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf facebook besucht: weltraumLahr

Viel Vergnügen.

Der Faire Handel auf der Landesgartenschau

Vom 18. Juni bis zum 1. Juli laden Weltläden aus der Ortenau Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau ein, mehr zum Thema Fairer Handel zu erfahren.

Besonders bei Produkten aus dem Globalen Süden – wie z.B. Kaffee und Bananen – ist es für Konsumentinnen und Konsumenten schwer nachvollziehbar, wo diese genau herkommen und unter welchen Bedingungen diese angebaut wurden.

Weltläden aus der Region möchten dies ändern und stellen im Eine Welt Projekt „welt:raum“ auf der Landesgartenschau in Lahr die Idee des Fairen Handels vor. Dabei stehen gerechte Preise und eine faire Wirtschaftsethik im Vordergrund.

Welche Auswirkungen der Faire Handel für Familien im Globalen Süden sowie die Umwelt hat, können Besucherinnen und Besucher von den Engagierten der Weltläden Oberkirch, Lahr, Ettenheim, Ichenheim, Niederschopfheim und Offenburg erfahren.

Am 24. Juni werden die Ortenauer Weltläden von Magasin du Monde Hagenau aus Frankreich sowie dem Weltladen Bruchsal unterstützt, die um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr mit Vorträgen zur französisch-deutschen Weltladen-Partnerschaft mit von der Partie sind.


Weitere Termine des Weltladen sowie im welt:raum finden Sie unter https://www.weltladen-offenburg.de/veranstaltungen