Billige Früchte – Wer zahlt den Preis? – 30. Jan. – 18:30 Uhr – Weltladen Regentropfen

Deutsche Supermarktketten verfügen über eine immer größere Marktmacht und üben so einen enormen Preis- und Kostendruck auf Lieferanten aus. Dieser wirkt sich negativ auf die Einkommenssituation von Kleinbauern im tropischen Fruchtanbau aus und verschlechtert die Arbeits- und Lebensbedingungen der Plantagen-arbeiter*innen. Dass es auch anders geht, zeigt der Faire Handel.

Was muss auf politischer Ebene geschehen, damit sich die Situation zum Beispiel im Bananensektor und für Kleinproduzent*innen nachhaltig verbessert? Wie kann die Marktmacht eingedämmt werden? Wie können unfaire Handelspraktiken verhindert werden?

Kampagne „Make Fruit Fair!“

Was kann die Kampagne Make Fruit Fair! dazu beitragen, dass Sozial- und Umweltstandards im Handel umgesetzt werden? Was bringt der Faire Handel den Familien der Kleinbauern und Arbeiter*innen?

BanaFair-Mitarbeiterin Bettina Burkert beantwortet diese Fragen und präsentiert dazu aktuelle Fotos von einer Ecuadorreise zum Handelspartner UROCAL im Mai 2017.

Aktuell hierzu auch das Ergebnis von Ökotest:
http://www.banafair.de/aktuelle-nachricht/oekotest-zu-bananen-banafair-bananen-werden-mit-sehr-gut-bewertet.html

Eintritt frei!

Pressebericht:

Der hohe Preis von billigen Bananen (veröffentlicht am Mi, 07. Februar 2018 um 14:53 Uhr auf badische-zeitung.de)

Foto: © Utopia

Das gibt es bei uns: die von ÖKO-TEST Verlag GmbH empfohlenen Naturland – Verband zertifizierten Bananen von Banafair – siehe UTOPIA-Artikel.

Aber erst wieder ab nächster Woche. Diese Woche müsst ihr noch eine Bananendiät einlegen, weil durch den Sturm das Schiff mit den fairen Bananen nicht rechtzeitig in Hamburg eingetroffen ist.

 

Filmreihe des Offenburger Netzwerks für Nachhaltigkeit startet im Januar

Das Offenburger Netzwerk für Nachhaltigkeit zeigt von Januar bis Februar eine DokumentarFilm-Reihe:

  • 11. Jan. – 19 Uhr – Evangelisches Gemeindehaus, Poststraße 16
    The Human Scale von Andreas Dalsgaard
  • 24. Jan. – 19 Uhr – Evangelisches Gemeindehaus, Poststraße 16
    (R)Evolution – Es geht um unser Überleben von Rob Stewart
  • 1.2. – 19 Uhr – Katholisches Zentrum St. Fidelis, Straßburger Straße 39
    Racing Extinction – Das Ende der Artenvielfalt von Louie Psihoyos
  • 7.2. – 19 Uhr – VHS-Saal, Amand-Goegg-Straße 2-4
    Before the flood von Fisher Stevens

Eintritt: jeweils 5 € an der Abendkasse

Nicht vergessen: Dr. Nico Paech kommt am 19. Jan. nach Offenburg. Mehr dazu unter Termine

Von fair bezahlten Erwachsenen für unsere Kinder: Adventskalender und Schoko-Bischöfe aus dem Weltladen

GEPA-Adventskalender mit fair gehandeltem Zutaten aus Paraguay, São Tomé, der Dominikanischen Republik und aus dem Alpenvorland

Das Krippenmotiv des diesjährigen Adventskalenders und der Weihnachts-Schokolade-Tafeln im 40- und 100-Gramm-Format stammt aus Peru. Der Künstler Josué Sánchez hat den Kalender in warmen Farben gestaltet; angeregt und begleitet von GEPA-Gesellschafter MISEREOR.

Die Heilige Familie wird von Musikern in einem Anden-Dorf begrüßt. Sie spielen Flöte, Geige und Wajrapucco (ein aus Stierhörnern gefertigtes Blasinstrument). Andere Dorfbewohner bringen Josef und Maria einen Mais-Eintopf und gekochte Kartoffeln sowie das Maisgetränk Chicha in Tongefäßen mit. Ein anderer hält ein Geschenk in den Händen.

Die faire Bio Schokolade wurde mit fairer Naturland Bio Milch aus Berchtesgaden ohne Emulgatoren hergestellt.

Bei uns im Weltladen erhältlich, genauso wie viele andere leckere Weihnachtsprodukte aus dem Fairen Handel. Damit auch die Produzentinnen und Produzenten Weihnachten feiern können und ihre Kinder zur Schule gehen können. Hiermit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung weltweit.

Anders als Du glaubst! – Die Berliner Compagnie gastiert am 21. Nov. 2017 im Salmen.

Foto mit 5 Menschen in hellgrauen Gewändern und Kleidern auf dunkelgrauen Sockeln vor schwarzem Hintergrundauf

ANDERS ALS DU GLAUBST

Ein Theaterstück über Juden, Muslime, Christen und den Riss durch die Welt.

Ob unter dem Deckmantel der Religion machtpolitische oder wirtschaftliche Interessen ausgetragen werden, ob fanatische Gläubige aufeinander losgehen: Religion hält her für Terroranschläge, Eroberungen, Mord und Totschlag. Das ist die eine Seite. Andererseits: Selbst wenn der Religion nur zugestanden wird, Seufzer der Kreatur zu sein, so ist sie doch auch Protest gegen Ungerechtigkeit, gegen die Aufspaltung der Welt in arm und reich.

Mit freundlicher Unterstützung von

Kooperationsveranstaltung mit Bildungszentrum Offenburg, Evangelischer Erwachsenenbildung Ortenau , VHS Offenburg und Kulturbüro Offenburg

Tickets gibt es hier: Kulturbüro/ReserviX

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