Weltladen-Kochbuch „so schmeckt fair“ – die Welt fairkosten!

Auch in diesem Jahr ist unser Weltladen-Kochbuch mit leckeren Rezepten und fairen Zutaten aus aller Welt eine tolle Geschenkidee.

Das beinhaltet unser Weltladen Kochbuch „so schmeckt FAIR“:

  • über 60 vegetarische und vegane Lieblingsrezepte mit vielen fair gehandelten Produkten aus Weltläden zeigen, wie lecker FAIR schmeckt
  • Unkompliziert in der Zubereitung, köstlich im Geschmack
  • 127 Seiten, farbig, 967 Gramm,
  • Hard Cover-Umschlag,
  • Recycling-Papier mit Auszeichnung blauer Engel,
  • Farben auf Pflanzenölbasis und
  • klimaneutral in Deutschland produziert.

Das Weltladen-Kochbuch „so schmeckt fair“ gibt es nicht nur im Weltladen Offenburg, sondern in vielen Weltläden in Deutschland. Wo genau, dass erfahren Sie auf dieser Seite!

Segel-Kaffee: seit Jahrzehnten der erste Kaffee, der mit einem Segelfrachter kommt!

Heutzutage muss alles schnell gehen bzw. kommen. Die heute bestellten Schuhe, Kleider, Smartphones und Weihnachtsgeschenke müssen morgen schon da sein. Dass dies zu immer mehr Ressourcenverschwendung und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen führt, wird immer mehr Menschen bewusst.

Der Faire Handel der Weltläden tritt diesem Dogma entgegen: wir unterstützen mit Café Chavalo eine Renaissance der Segelfrachter – der Segel-Kaffee.

In diesem Kaffee steckt die Kraft des Windes

Was wir heute tun, bestimmt wie wir morgen leben: Die derzeit mehr als 90.000 Containerschiffe sind mit Abstand die größten Verschmutzer im Transportsektor. Die 1920 gebaute Avontuur ist das Symbol für eine Bewegung, die nicht nur aufzeigt, welche immense Menge an Schadstoffemissionen durch die weite Trennung von Produktionsstätte und Vertriebsort entstehen, sondern auch gleich die Lösung durch emissionsarmen Transport bietet.

Für uns hat die Avontuur 30 Sack fair gehandelten Rohkaffee in Bio-Qualität aus Nicaragua nach Deutschland gebracht. Bei der Verschiffung per Frachtsegler wurden ca. 90 Prozent weniger CO2 freigesetzt als beim konventionellen Transport. Mit Lastenfahrrädern wurden die Säcke umweltfreundlich zum Zwischenlager in Hamburg befördert und mit Hilfe von CO2-Zertifikaten haben wir die danach entstehenden Emissionen für den Weitertransport sowie die Weiterverarbeitung in Deutschland ausgeglichen.

Quelle: http://cafe-chavalo.de/home/63-segel-kaffee-250g.html

Angebot des Monats: Bio Café Organico – Deutschlands nachhaltigstes Produkt

Unser aktuelles Angebot: Sie erhalten die 250 Gramm-Packung Bio Café Organico gemahlen für 3,99 €, statt 4,79.

Peter Schaumberger, GEPA-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, sagte anlässlich der Preisverleihung [zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis, ergänzt J. Walter]: „Der Café Orgánico war 1986 der erste fair gehandelte Biokaffee in Deutschland. Heute ist er ein GEPA-Klassiker, liegt bei unseren Kundinnen und Kunden ebenfalls unangefochten an erster Stelle. Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung dafür, dass bio und fair eine gelungene Einheit bilden. Davon profitieren Konsumenten wie Produzenten.“

Quelle: GEPA – The Fair Trade Company

Perspektiven für Kaffeekleinbauern in Lateinamerika

Den Rohkaffee für den Café Orgánico bezieht die GEPA unter anderem von Kleinbauernkooperativen aus Mexiko, Honduras oder Peru. Durch Fairen Handel haben die Kaffeebauern bessere Perspektiven. Das ist die Voraussetzung für Qualität auf allen Ebenen, wie es auch Roberto René Gonzalez, Kaffeebauer und Geschäftsführer der honduranische Kaffeekooperative RAOS (Cooperativa Regional Mixta de Agricultores Organicos de la Sierra), zum Ausdruck bringt: „Kaffee ist Kaffee, er ist überall Kaffee, aber wir wollen eine andere Art von Genossenschaft sein. Eine Genossenschaft der Verbindungen, der Freundschaft, denn die Qualität liegt nicht nur in der Bohne, in der Kirsche, sondern auch in den Beziehungen im Austausch, in der Kommunikation. Nun, es gibt viele Dinge, die die Qualität ausmachen.“

Quelle: GEPA – The Fair Trade Company

Hinweis: Angebot gilt nur für haushaltsübliche Menschen und solange Vorrat reicht.

Billige Früchte – Wer zahlt den Preis? – 30. Jan. – 18:30 Uhr – Weltladen Regentropfen

Deutsche Supermarktketten verfügen über eine immer größere Marktmacht und üben so einen enormen Preis- und Kostendruck auf Lieferanten aus. Dieser wirkt sich negativ auf die Einkommenssituation von Kleinbauern im tropischen Fruchtanbau aus und verschlechtert die Arbeits- und Lebensbedingungen der Plantagen-arbeiter*innen. Dass es auch anders geht, zeigt der Faire Handel.

Was muss auf politischer Ebene geschehen, damit sich die Situation zum Beispiel im Bananensektor und für Kleinproduzent*innen nachhaltig verbessert? Wie kann die Marktmacht eingedämmt werden? Wie können unfaire Handelspraktiken verhindert werden?

Kampagne „Make Fruit Fair!“

Was kann die Kampagne Make Fruit Fair! dazu beitragen, dass Sozial- und Umweltstandards im Handel umgesetzt werden? Was bringt der Faire Handel den Familien der Kleinbauern und Arbeiter*innen?

BanaFair-Mitarbeiterin Bettina Burkert beantwortet diese Fragen und präsentiert dazu aktuelle Fotos von einer Ecuadorreise zum Handelspartner UROCAL im Mai 2017.

Aktuell hierzu auch das Ergebnis von Ökotest:
http://www.banafair.de/aktuelle-nachricht/oekotest-zu-bananen-banafair-bananen-werden-mit-sehr-gut-bewertet.html

Eintritt frei!

Pressebericht:

Der hohe Preis von billigen Bananen (veröffentlicht am Mi, 07. Februar 2018 um 14:53 Uhr auf badische-zeitung.de)